Ursus Van Draco

Lebe DEIN Leben, und nicht das, welches dir andere versuchen aufzudrängen


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Überlegungen eines ausgereiften und eines unzureichenden Hirnes

Montag 10.05.2010, vormittags

Wochenende vorbei und endlich scheint wieder etwas Sonne. Es war ein seltsames Wochenende. Den Sonntag war ich ziemlich Faul, hab so ziemlich den ganzen Tag an der PS2 gehangen, FF12 gezockt und auf eine Mail gewartet. Letztere kam nur nicht  Am Sonntag dann zu allererst ein Anruf bei Mutter, den obligatorischen Gruß ausgerichtet, danach hatte ich dann den Abschnitt, den ich am Samstag begann, zu Ende gebracht und mich dann am späten Nachmittag aufgemacht ins Schwimmbad. Glück gehabt, gerade zu Anfang der „Happy Hour“ angekommen, geringerer Eintritt und gut 1 ½ h Schwimmen gehen. Nur auf Sauna hatte ich keine Lust im Anschluss. Danach nach Hause, noch einmal 2 Maschinen Wäsche gewaschen, und das war es dann auch schon so ziemlich.

Was mich ein bisschen geärgert hatte war, dass Eltern’s Nachbarn diesen Samstag ihre Gartenfete gefeiert haben. Hätten die nicht noch eine Woche damit warten können? Da hätte ich nur zu gerne mitgefeiert, von einer zusätzlichen Gelegenheit für einen Auftritt ganz zu schweigen

Heute schien seit langem Mal wieder die Sonne, als ich wach wurde. Als ich aufstand war davon aber nicht mehr viel zu sehen, der Nebel war heraufgezogen. Und eben hatte ich ein recht seltsames Gespräch. Einer meiner Kollegen hatte mich aufm Flur gefragt, wann ich hier aufhören würde.
Daran war ja nichts Ungewöhnliches. Was mich ein wenig erstaunt hatte war die Bemerkung, dass er gerne mit mir in Kontakt bleiben würde, weil es ihn interessiert, was aus mir noch werden würde. Es war nicht das erste Mal, dass ich etwas Derartiges von einem (mehr oder weniger direktem) Vorgesetzten zu hören bekommen habe. Als ich damals meine AGA hatte wurde ich im Biwak in der Nacht einmal wach und habe gehört, wie der Feldwebel zu den anderem am Feuer meinte „das [ich] es mal weit bringen werde“ Später hat er es mir auch noch einmal direkt ins Gesicht gesagt, als wir einmal unter uns waren.

Ich weiß genau nicht, was ich davon halten soll. Zum einen fühle ich mich geschmeichelt, das diese Menschen ein derartiges Potential in mir sehen, andererseits weiß ich nicht, was ich getan habe um derartige Erwartungen zu wecken. Ein ehemaliger Mitschüler von mir meinte, dass ich immer sehr seriös und vertrauenerweckend auftrete, aber stimmt das? Wie wollen die Leute das Beurteilen, wenn ich zeitweise 5 Minuten und mehr brauche, bis ich in einer Gesprächsrunde das Maul aufmache, wenn man mich nicht direkt anspricht? Fragen die weder ich noch andere mir bisher beantworten konnten. Es wird Zeit das es Mittwoch wird, dann kann es endlich wieder einmal in den Wald gehen. Ich brauche Zeit und Muße zum Nachdenken, über Leipzig, meinen Stern, die 42 und wie es mit mir nun überhaupt weitergehen soll.  

NACHTRAG: Der Findling ist weg, Leipzig ich komme. Das BAB ist möglich :D

10.5.10 10:01
 


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